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Grundriss Haus mit KI planen

Geben Sie Zimmerzahl und Wohnfläche an, und die KI zeichnet den Grundriss für Ihr Haus – ob Einfamilienhaus oder Bungalow.

Hausgrundriss erstellen
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Hausplaner: Ihr Haus online planen, Raum für Raum

Wählen Sie den Haustyp, beschreiben Sie die Räume, geben Sie die Wohnfläche in m² an und entscheiden Sie sich für einen Zeichenstil.

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≈ 1.507 ft²

Lassen Sie das Feld leer, damit die KI die Größe festlegt, oder geben Sie 2–2.000 m² ein.

Darstellungsstil
Skizze oder alten Grundriss hochladenOptional

Beispiele
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Bungalow, 4 Zimmer

Bungalow, 4 Zimmer

Überdachte Terrasse · 2D möbliert

Grundrisse für Häuser: drei Beispiele

Statt Häuser mit Grundriss im Katalog zu durchblättern, starten Sie mit einem dieser Beispiele – jeweils aus einer einfachen Skizze neu gezeichnet – und passen die Beschreibung an Ihr Vorhaben an.

  • Vorher
    Nachher

    Bungalow mit 4 Zimmern: drei Schlafzimmer, zwei Bäder und überdachte Terrasse von rund 8,5 × 3 m

  • Vorher
    Nachher

    Einfamilienhaus mit 2 Etagen: Wohnen und Kochen unten, drei Schlafzimmer und Bad oben

  • Vorher
    Nachher

    Winkelbungalow in L-Form um einen Innenhof: zwei Schlafzimmer, Arbeitszimmer und ein langer Wohn-Ess-Kochbereich

Hausgrundriss verstehen

Was zeigt der Grundriss vom Haus?

Der Grundriss eines Wohnhauses ist ein waagerechter Schnitt durch ein Geschoss, von oben betrachtet. Er zeigt Wände, Türen und Fenster, Namen und Flächen der Räume und die Wege im Haus: von der Haustür in die Diele, weiter in den Wohnbereich, in die Küche und zu den Schlafräumen. Ein Haus mit 2 Etagen hat einen Grundriss pro Ebene – Erdgeschoss, Obergeschoss und gegebenenfalls Keller oder Dachgeschoss.

Zu den Plänen für ein Haus gehören außerdem Ansichten, Schnitte und der Lageplan. Für die ersten Entscheidungen zählt aber der Grundriss: Er zeigt, ob das Raumprogramm auf die Fläche passt. Deshalb beginnen fast alle Pläne von Häusern – vom kleinen Ferienhaus bis zum Mehrfamilienhaus – mit dem Grundriss. Hier vergleichen Sie mehrere Varianten, bevor Sie mit Architekt, Planer oder Bauträger sprechen.

Hier ziehen Sie keine Wände und installieren keine Software zum Haus planen: Sie beschreiben das Haus – Zimmerzahl, Wohnfläche, Bungalow oder zwei Etagen, Garage –, und der Hausplaner zeichnet vollständige Grundrisse, die Sie vergleichen können, im Browser und ohne App. Das Ergebnis ist ein Planungsbild, kein Bauantragsplan: Die Bauvorlagen erstellt eine bauvorlageberechtigte Person, etwa ein Architekturbüro.

  • Einfamilienhaus, Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaushälfte, Reihenhaus
  • Haus mit Einliegerwohnung, Zwei- und Mehrfamilienhaus
  • Von 3 bis 7 Zimmern, Wohnfläche in m², Raumnamen auf Deutsch
  • 2D, 2,5D, 3D isometrisch und Blaupause
Technische Grundrisse von Erd- und Obergeschoss eines Einfamilienhauses mit drei Schlafzimmern, dazu die Straßenansicht und zwei 3D-Ansichten der Geschosse

Haus planen: so entsteht Ihr Grundriss

  1. Rahmen festlegen

    Wählen Sie den Haustyp und geben Sie die geplante Wohnfläche ein. Sagen Sie, ob ein Bungalow oder ein Haus mit 2 Etagen entstehen soll, und nennen Sie die Grundstücksbreite, wenn sie knapp ist – eine Doppelhaushälfte mit 7 m Breite plant sich anders als ein freistehendes Haus.

  2. Räume aufzählen

    Erst Zimmerzahl und Bäder, dann alles, was den Alltag erleichtert: Gäste-WC, Hauswirtschaftsraum, Speisekammer, Arbeitszimmer, Garage oder Carport, Terrasse. Sagen Sie auch, was nah beieinanderliegen soll, etwa Küche und Essplatz oder Garage und Hauswirtschaftsraum.

  3. Varianten vergleichen

    Erzeugen Sie einen ersten Grundriss, ändern Sie genau eine Sache – das Arbeitszimmer ins Erdgeschoss, die Küche geschlossen statt offen – und vergleichen Sie beide in „Meine Projekte“. Den Favoriten laden Sie anschließend als Vorlage hoch und lassen ihn im Stil „3D isometrisch“ möbliert zeichnen.

Grundriss-Ideen fürs Haus: nach Fläche, Etagen und Haustyp

Jede Angabe verändert den Plan – wie im Gespräch mit dem Architekten.

Möblierter 2D-Grundriss eines Bungalows mit drei Schlafzimmern, Ankleide, Hauswirtschaftsraum und Doppelgarage von rund 6 × 6,7 m

Grundriss nach qm und Zimmerzahl

Geben Sie Zimmerzahl und Wohnfläche an, und die KI ordnet die Räume so, dass Wohnen und Schlafen getrennt bleiben und das Bad gut erreichbar ist. Ein kleines Haus mit 80 bis 100 qm reicht für 3 bis 4 Zimmer; ein Haus mit 4 Zimmern und 120 qm bietet zusätzlich Platz für Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum; ab 140 qm verträgt ein Einfamilienhaus ein fünftes Zimmer als Arbeits- oder Gästezimmer, ab etwa 180 qm eine Einliegerwohnung. Richtwerte für jede Größe stehen in den Tabellen unten.

Fläche berechnen
Erd- und Obergeschoss eines Einfamilienhauses nebeneinander: Küche, Essplatz und Wohnzimmer unten, drei Schlafzimmer und Bad oben

Grundriss Bungalow oder Haus mit 2 Etagen

Ein Bungalow bringt alle Räume auf eine Ebene: ebenerdiges Wohnen ohne Treppe, angenehm im Alter, aber mit mehr Bedarf an Grundstück. Typisch sind ein Bungalow mit 100 qm und 3 Zimmern, mit 120 qm und 4 Zimmern oder mit 150 qm und 5 Zimmern, oft mit Garage am Hauswirtschaftsraum. Beim Haus mit 2 Etagen beschreiben Sie, was ins Erdgeschoss und was nach oben gehört: Beide Ebenen werden nebeneinander gezeichnet, die Treppe sitzt auf beiden an derselben Stelle. So bringt ein Haus mit 140 qm auf rund 9 × 10 m Grundfläche drei Kinderzimmer unter.

Zwei Etagen planen
Blaupause eines schmalen Hauses mit zwei Etagen: unten Küche mit Kochinsel, Essplatz und Wohnzimmer, oben drei Schlafzimmer und Bad, gerade Treppe an der Längswand, dazu Straßenansicht und zwei 3D-Ansichten

Doppelhaushälfte, Reihenhaus und schmale Häuser

Doppelhäuser bestehen aus zwei Doppelhaushälften mit gemeinsamer Haustrennwand – auch als Doppelbungalow auf einer Ebene –, beim Reihenhaus stehen drei oder mehr Häuser in einer Zeile. Das Reihenmittelhaus hat nur vorn und hinten Fenster, Reihenendhaus und Doppelhaushälfte zusätzlich eine freie Seite. Grundrisse für Doppelhaushälften sind meist 6 bis 8 m breit, Reihenhäuser oft nur 5 bis 6 m: Küche oder Arbeitszimmer zur Straße, Wohnen zum Garten, Treppe und Nassräume an der Trennwand. Für ein schmales Haus eignet sich ein Grundriss mit gerader Treppe an der Längswand – das gilt auch frei stehend, etwa für ein langes Haus auf schmalem Grundstück ab rund 5 Metern Breite.

Doppelhaushälfte planen
Technischer 2D-Grundriss einer kleinen Einliegerwohnung mit rund 7,3 × 6,1 m: Schlafzimmer, Bad mit Wanne, Küchenzeile, Essplatz, Wohnbereich und eigener Eingang

Haus mit Einliegerwohnung, Zwei- und Mehrfamilienhaus

Eine Einliegerwohnung ist eine kleine, abgeschlossene Wohnung im Einfamilienhaus (EFH) mit eigener Küche und eigenem Bad, gedacht für die Eltern, erwachsene Kinder oder zur Vermietung; ideal ist ein separater Eingang. Beim Zweifamilienhaus sind beide Wohnungen etwa gleichwertig, meist übereinander. Ab drei Wohneinheiten spricht man vom Mehrfamilienhaus: Ein 4-Parteien-Haus ist oft ein Zweispänner mit zwei Wohnungen je Etage am gemeinsamen Treppenhaus, beim 6-Familienhaus kommt ein drittes Geschoss oder ein Dreispänner hinzu, manchmal auch ein Penthaus obenauf. Zeichnen Sie ein Regelgeschoss nach dem anderen. Bei Mehrfamilienhäusern bleibt das Ergebnis eine Studie: Tragwerk, Brandschutz und Aufzug plant das Architekturbüro.

Grundriss Wohnung
Möblierter Grundriss eines Winkelbungalows: Wohn-Ess-Kochbereich im langen Flügel, zwei Schlafzimmer, Bad und Arbeitszimmer im kurzen Flügel, Innenhof im Winkel

Stadtvilla, L-Form und Atriumhaus

Auch die Hausform prägt den Grundriss. Die Stadtvilla – ein fast quadratisches Haus, 2-stöckig mit flachem Walm- oder Zeltdach – ordnet die Räume oft um eine zentrale Diele mit Treppe; manche Stadtvillen tragen statt des Dachs ein zurückgesetztes Staffelgeschoss mit Dachterrasse. Das Haus in L-Form, als Winkelbungalow oder 2-geschossiges Winkelhaus, trennt Wohn- und Schlafflügel und schützt die Terrasse im Winkel. Das Atriumhaus legt sich um einen Innenhof, das Hanghaus nutzt am Hang ein talseitig freies Untergeschoss. Ein modernes Einfamilienhaus kombiniert oft offene Wohnküche, bodentiefe Fenster und eine Galerie über dem Wohnbereich.

Hausform ausprobieren

Richtwerte

Grundriss nach Zimmerzahl: typische Wohnfläche

Orientierungswerte aus Grundrissen von Einfamilienhäusern im Neubau – ein guter Startwert für das Flächenfeld.

ZimmerWohnfläche (Richtwert)Typische Aufteilung
380 – 100 m²Wohn-Essbereich mit Küche, zwei Schlafzimmer, Bad, Abstellraum
4100 – 130 m²Wohn-Essbereich, Eltern- und zwei Kinderzimmer, Bad, Gäste-WC, Hauswirtschaftsraum
5120 – 150 m²Zusätzlich Arbeits- oder Gästezimmer, oft ein zweites Bad oder Duschbad
6140 – 170 m²Drei Kinderzimmer und Arbeitszimmer, zwei Bäder, Ankleide am Elternschlafzimmer
7 und mehrab 170 m²Meist zwei Vollgeschosse oder eine Einliegerwohnung

Richtwerte, keine Normen. Als Zimmer zählen Wohn- und Schlafräume, nicht Küche, Bad und Flur. Nach Wohnflächenverordnung zählen Flächen unter Dachschrägen mit 1 bis 2 m lichter Höhe zur Hälfte, unter 1 m gar nicht; Terrassen in der Regel zu einem Viertel. Garage und Keller gehören nicht zur Wohnfläche.

Richtwerte

Grundriss Haus nach qm: eine oder 2 Etagen

Wie groß das Haus von außen wird – als Bungalow oder mit zwei Vollgeschossen. Praktisch für den Abgleich mit Grundstück und Bebauungsplan.

WohnflächeZimmerGrundfläche als BungalowGrundfläche je Etage bei 2 EtagenTypisch für
60 – 80 m²2 – 3ca. 75 – 100 m²ca. 40 – 50 m², z. B. 6 × 8 mKleines Haus oder Mini-Haus, Singlehaus, Ferienhaus, Haus für 2 Personen
100 m²3 – 4ca. 125 m²ca. 60 – 65 m², z. B. 7,5 × 8,5 mPaar oder kleine Familie
120 m²4ca. 150 m²ca. 75 m², z. B. 8 × 9,5 mFamilie mit zwei Kindern
140 – 150 m²5ca. 175 – 190 m²ca. 90 m², z. B. 9 × 10 mFamilie mit Arbeits- oder Gästezimmer, typische Stadtvilla
160 – 180 m²5 – 6ca. 200 – 225 m²ca. 100 – 115 m², z. B. 10 × 11 mGroße Familie, Stadtvilla mit Gästebereich
200 m²6 – 7ca. 250 m²ca. 125 m², z. B. 10 × 12,5 mGroßes Haus, Haus mit Einliegerwohnung, Zweifamilienhaus
250 m² und mehrab 7selten als Bungalowab ca. 155 m²Villa, Zwei- oder Mehrfamilienhaus

Grobe Richtwerte: Grundfläche = Außenmaße inklusive Wänden, etwa Wohnfläche × 1,25. Dicke Außenwände oder ein Dachgeschoss mit Schrägen statt eines vollen Obergeschosses vergrößern sie. Wie viel Sie überbauen dürfen, legt die Grundflächenzahl (GRZ) im Bebauungsplan fest.

Haustypen

Grundrisse nach Haustyp im Überblick

Von der Doppelhaushälfte bis zum Mehrfamilienhaus: was den Grundriss jeweils prägt.

HaustypTypische Form und BreiteWas den Grundriss prägt
Freistehendes Einfamilienhaus (EFH)Rechteckig, oft 8 – 10 m breit, 1 oder 2 EtagenFenster auf allen Seiten; Wohnen nach Süden oder Westen
StadtvillaFast quadratisch, 2 Vollgeschosse, Walm- oder ZeltdachZentrale Diele mit Treppe, oben volle Raumhöhe ohne Schrägen
Doppelhaushälfte6 – 8 m breit, Fenster auf drei SeitenTreppe und Nassräume an der Haustrennwand, Wohnen zum Garten
Reihenmittelhaus, Reihenendhaus5 – 6 m breit; Fenster vorn und hinten, Endhaus auch seitlichLang und schmal, gerade Treppe an der Längswand
Schmales oder längliches Haus5 – 8 m breit auf langem GrundstückRäume hintereinander, Flur kurz halten, Licht über die Stirnseiten
Haus mit EinliegerwohnungWie ein EFH, meist ab 180 m²Zweite kleine Wohnung mit Küche, Bad und eigenem Eingang
ZweifamilienhausZwei Wohnungen übereinander, seltener nebeneinanderTreppenhaus gemeinsam oder getrennt, Schallschutz dazwischen
Mehrfamilienhaus (MFH)Ab 3 Wohneinheiten, meist 3 – 5 GeschosseRegelgeschoss als Zweispänner oder Dreispänner am Treppenhaus
Atriumhaus, WinkelbungalowL- oder U-Form um einen InnenhofAlle Räume öffnen sich zum geschützten Hof
HanghausHanglage, Untergeschoss zur Talseite freiEingang je nach Zufahrt oben oder unten, im Untergeschoss Platz für Gäste
1,5-geschossiges Haus mit SatteldachErdgeschoss plus Dachgeschoss, z. B. Friesenhaus oder KapitänshausDachschrägen und Kniestock bestimmen die Fläche oben

Typische Merkmale, keine festen Regeln. Was auf Ihrem Grundstück erlaubt ist – Geschosszahl, Dachform, Haustyp –, regelt der Bebauungsplan.

Vergleich

Bungalow oder Haus mit 2 Etagen: Vor- und Nachteile

Ehrlich verglichen bei gleicher Wohnfläche. Was für Sie zählt, hängt von Grundstück, Budget und Lebensphase ab.

KriteriumBungalowHaus mit 2 Etagen
GrundstücksbedarfHoch: Die ganze Wohnfläche liegt im ErdgeschossGeringer: Etwa die halbe Grundfläche reicht
TreppeKeine – barrierearm und altersgerechtNötig; sie nimmt auf jeder Ebene Fläche weg
Baukosten je m² WohnflächeEher höher: mehr Fundament und Dachfläche je m²Eher niedriger: kompakter Baukörper, kleineres Dach
Wohnen und Schlafen trennenÜber Flure und Flügel, etwa im WinkelbungalowErgibt sich von selbst: Wohnen unten, Schlafen oben
Bezug zum GartenAus fast jedem Raum direkt nach draußenNur das Erdgeschoss liegt am Garten
BebauungsplanPasst auch dort, wo nur ein Vollgeschoss erlaubt istBraucht zwei Vollgeschosse oder ein ausbaufähiges Dachgeschoss

Allgemeine Tendenzen, keine Kalkulation. Was auf Ihrem Grundstück erlaubt ist, regelt der Bebauungsplan – fragen Sie im Zweifel beim Bauamt nach.

Für wen sich der Hausplaner eignet

  • Bauherren vor dem Hausbau

    Sie wollen ein Haus bauen? Machen Sie aus Ihrer Wunschliste zwei, drei konkrete Grundrisse, bevor Sie zum Architekten oder Bauträger gehen. Das Gespräch beginnt dann mit einem Plan, der Ihnen gefällt, statt mit einem leeren Blatt – und die Hausplanung kommt schneller voran.

  • Fertighaus, Musterhaus, Massivhaus

    Die Grundrisse von Fertighäusern im Katalog treffen selten jeden Wunsch. Laden Sie den Grundriss aus dem Katalog oder vom Musterhaus hoch, beschreiben Sie die Änderung – Arbeitszimmer statt Gästezimmer, Hauswirtschaftsraum neben der Garage – und nehmen Sie die Variante mit ins Beratungsgespräch. Ob Fertighaus, Holzhaus in Holzrahmenbau, Massivhaus oder Architektenhaus: Ein individueller Grundriss ist meist möglich, beim Modulhaus geben die Modulmaße das Raster vor.

  • Umbau und Anbau

    Sie wollen Ihr Haus umbauen oder erweitern? Laden Sie den Bestandsplan hoch und beschreiben Sie die Änderung – einen Anbau für ein weiteres Kinderzimmer, eine Küche offen zum Wohnzimmer –, um Varianten zu vergleichen, bevor Sie Angebote einholen.

  • Haus und Grundstück zusammen denken

    Bungalow oder zwei Etagen auf Ihrem Grundstück? Erstellen Sie beide Varianten mit demselben Raumprogramm und planen Sie anschließend Garten, Terrasse und Fassade dazu.

Fragen zum Grundriss fürs Haus

Meist 100 bis 130 m² Wohnfläche – genug für eine Familie mit zwei Kindern: Wohnzimmer, Elternschlafzimmer und je ein Kinderzimmer. Unter 110 m² werden die Kinderzimmer eher klein, um die 10 m²; ab 120 m² ist Platz für Gäste-WC, Hauswirtschaftsraum und ein großzügiges Elternschlafzimmer. Garage und Keller zählen nicht zur Wohnfläche.

Typisch sind ein offener Wohn-Ess-Kochbereich von 35 bis 45 m², zwei Schlafzimmer, ein Bad, ein Abstellraum oder kleiner Hauswirtschaftsraum und eine Diele mit Garderobe. Für ein drittes Schlafzimmer wird es eng; dann lohnt sich ein Bungalow mit 110 bis 120 m² oder ein Winkelbungalow, der Wohnen und Schlafen trennt.

Ein meist freistehendes Haus mit fast quadratischem Grundriss, zwei Vollgeschossen und flach geneigtem Walm- oder Zeltdach. Weil das Obergeschoss keine Dachschrägen hat, ist es voll nutzbar. Die Räume liegen häufig um eine zentrale Diele mit Treppe; viele Stadtvillen haben 140 bis 200 m² Wohnfläche, oft mit Garage oder Carport daneben.

Eine Doppelhaushälfte ist schmal, oft nur 6 bis 8 m breit, und hat Fenster nur auf drei Seiten. Legen Sie Treppe, Bad und Hauswirtschaftsraum an die Haustrennwand, Wohnen und Essen zum Garten und die Küche oder ein Arbeitszimmer zur Straße. Für ein Reihenhaus gilt dasselbe, nur ohne freie Seitenwand. Geben Sie die Breite in der Beschreibung an, damit der Grundriss die Proportionen trifft.

Als abgeschlossene Einheit mit eigener Küche, eigenem Bad und möglichst eigenem Eingang, meist mit 40 bis 60 m². Im Erdgeschoss ist sie ohne Treppe erreichbar, etwa für die Eltern. Legen Sie Bäder und Küchen beider Wohnungen übereinander oder nebeneinander, das spart Leitungen, und achten Sie auf Schallschutz zur Hauptwohnung.

Übereinander ist die häufigste Lösung: Das Haus bleibt kompakt, Erd- und Obergeschoss bilden je eine Wohnung, das Treppenhaus wird geteilt oder die obere Wohnung bekommt eine eigene Treppe. Nebeneinander, wie ein Doppelhaus unter einem Dach, hat jede Partei Garten und zwei Etagen, braucht aber ein breiteres Grundstück. Grundrisse für Zweifamilienhäuser erstellen Sie am besten Etage für Etage.

Den perfekten Grundriss gibt es nicht, wohl aber gute Regeln: Wohnräume nach Süden oder Westen, Diele, Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum zur Straße oder Garage, kurze Wege zwischen Eingang und Küche, Schlafräume ruhig und getrennt vom Wohnbereich, Stauraum auf jeder Etage. Intelligente Grundrisse denken an später: ein Zimmer im Erdgeschoss, das zum Schlafzimmer werden kann, und Kinderzimmer, die sich teilen oder zusammenlegen lassen. Im Neubau ist das leicht – vergleichen Sie zwei, drei Varianten.

Das regelt der Bebauungsplan, vor allem die Grundflächenzahl (GRZ). Bei einer GRZ von 0,4 darf das Haus auf 400 m² rund 160 m² Grundfläche einnehmen, auf 600 m² rund 240 m²; Garage, Stellplätze und Zufahrt dürfen diesen Wert meist um bis zu 50 % überschreiten. Ein Haus mit 2 Etagen und 150 m² Wohnfläche braucht nur etwa 90 m² Grundfläche, ein Bungalow mit 120 m² schon rund 150 m². Dazu kommen die Abstandsflächen – fragen Sie im Zweifel beim Bauamt.

Zuerst aus den eigenen Unterlagen: Bauantrag, Baugenehmigung oder die Unterlagen vom Hauskauf enthalten meist Grundrisse mit Maßen. Fehlen sie, beantragen Sie als Eigentümer beim Bauamt Einsicht in die Bauakte und lassen Kopien anfertigen; auch Architekt, Bauträger oder Fertighausanbieter haben die Pläne oft noch. Gibt es gar keine, misst ein Architekt oder Vermesser das Haus auf. Für Umbauideen genügt eine Skizze, die Sie hier hochladen.

Für erste Entwürfe ja: Sie planen Ihr Haus selber online, die KI zeichnet. Zum Erstellen brauchen Sie ein kostenloses Konto – ohne Anmeldung geht es nicht, dafür bleiben alle Grundrisse gespeichert. Neue Konten erhalten kostenlose Credits, ein Hausgrundriss kostet 10 Credits; für weitere Varianten gibt es Credit-Pakete oder ein Abo.

Ja. Beschreiben Sie, was in welches Geschoss gehört – etwa „Keller mit Hausanschlussraum und Hobbyraum“ oder „ausgebautes Dachgeschoss mit zwei Zimmern und Duschbad“ –, und nennen Sie die Garage samt Verbindung zum Haus, etwa „Haus mit integrierter Doppelgarage und Tür zum Hauswirtschaftsraum“. Bei mehr als zwei Ebenen erstellen Sie am besten jedes Geschoss einzeln.

Nein. Es ist ein Planungsbild, kein Bauantragsplan: Die Maße sind Näherungswerte; Bebauungsplan, Abstandsflächen und Gebäudeenergiegesetz werden nicht geprüft. Die Bauvorlagen erstellt eine bauvorlageberechtigte Person, in der Regel ein Architektur- oder Ingenieurbüro. Ihr Grundriss ist dafür ein guter Ausgangspunkt.

Ihr Hausgrundriss in wenigen Sekunden

Beschreiben Sie Ihr Traumhaus und sehen Sie sofort den Grundriss. Neue Konten erhalten kostenlose Credits.

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